Eine Analyse, die die Situation einer Marke oder eines Projekts in vier Bereichen ordnet: was wir stark haben, was uns limitiert, was uns von außen hilft und was uns bedroht. Die ersten beiden Bereiche betreffen uns selbst, die beiden folgenden den Markt.
Warum das wichtig ist
Sie zwingt dazu, zwischen dem zu unterscheiden, was wir beeinflussen können, und dem, was wir nicht beeinflussen können. Ohne diese Unterscheidung vermischt der Plan Wünsche mit tatsächlichen Rahmenbedingungen.
Was ohne das fehlt
Ohne SWOT entsteht eine Strategie nur aus den Stärken — und die Bedrohungen tauchen während der Kampagne auf, wenn es bereits zu teuer ist, sie zu umgehen.
Wann es verwendet wird
Beim Einstieg in einen neuen Markt, vor Ausschreibungen, bei der Neupositionierung einer Marke und bei der jährlichen Budgetplanung.
Wie wir es einsetzen
In Briefs und Strategien erstellen wir sie vor der Auswahl der Richtung, nicht danach. Ein SWOT am Ende rechtfertigt meist nur eine bereits getroffene Entscheidung.